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2014 März 22: Zu jeder Wahrheit ist auch das Gegenteil wahr, z. B. "Hoffen und Harren macht manchen zum Narren" und "Durch Harren und Hoffen hat es mancher getroffen"

2013 Juli 10: Politisches Paradox Monarchie versus Demokratie: Die Präsidentenresidenz "Bellvue" in BERLIN. Bei der Bootstour auf der Spree sah und erfuhr ich heute, dass die Mauer um den Park des Königsschlosses Bellvue auf Geheiß des Königs so niedrig gehalten wurde, dass Kinder rüber steigen und im Park spielen sollten. Jetzt ist die Mauer  unübersteigbar hoch gemauert (auch für Erwachsene) und mit Sicherheitsanlagen versehen worden: Der Monarch wohnte also volksnah, der Präsident der Demokratie von Volk abgeschirmt!
Überhaupt weltweit fast einmalig im 19. Jahrundert: auf der Spreeinsel von BERLIN  waren die wichtigen Säulen der Staates (Schloss mit Kaiser und Kabinett, Militär, Bibliothek, Musem, oberstes Gericht u. a.) und alle Schichten der Bevölkerung von den Fischern, Handwerkern, Händlern, Akademikern bis zu Staatsbeamten, Soldaten und Generälen auf engstem Raum neben einander! (Dr. Jörn Sack in MUT). Wohl noch ein Relikt aus dem Schulterschluß von Volk und Regierung aus der Epoche der Romantik zur Befreiung von Napoleon. Heute  ist sie Museumsinsel. 

2013 Januar - Frage: "Wenn ich Sie richtig verstanden habe, sollte man Kurkuma mit Wasser aufgiessen. Wäre die Wirkung geringer, wenn ich Kurkuma auf einem Teelöffel  mit etwas Agavendicksaft/Honig einnehme? Ist Ihrer Meinung nach das Auflösen im Wasser wirkungsvoller? (ich nehme Kurkuma wegen meiner Allergie)"
-Antwort: Wurzeldrogen werden allgemein besser gekocht. Außerdem sind manche Nahrungsmitteln von Allergikern besser (oder nur) gekocht verträglich. Es gibt auch die Möglichkeit, das Pulver mit der doppelten Menge Honig (-> Kapha reduzierend) oder Agavendicksaft (mehr Vata und Pitta reduzierend) einzunehmen. Ich würde die Methode mit dem kochenden Wasser (aber erst trinken wenn warm) empfehlen, sie können aber auch probieren, was Ihnen besser bekommt.

02. April 2012 "Unser Täglich Brot ist unser sicher Tod" - wer sich für die Begründung interessiert, dass Brot mehr Beruhigungsdroge und Mastfutter als Lebensmittel ist und das gute Butterbrot der Urtyp der Fastfood, der möge mich anschreiben.
Hier ist etwas über die Banane, die lebens- und gesundheitsförderliche Alternative, leider nur in Englisch, wie es mit meine Kusinentochter Ariane aus Mexiko zugeschickt hat.

30. 09. 2011 Was kann ich gegen Unausgeglichenheit und Konzentrationsschwäche in der Schule tun? Hilft Sport? - Ja, Sport ist tatsächlich mit das Beste für seelische Ausgeglichenheit und bessere Konzentration: Laufen, Tanzen, sehr gut auch Kampfsport. Natürlich mit Maß und anschließenden Erholungsphasen und mit bewusst tieferem Atmen: alles raus atmen.
Täglich 2 x sehr rasch für 5-10 Minuten rennen oder sehr schnell gehen kann man ja täglich. Dazu einige Liegestütz vorwärts und rückwärts, dann auf dem Rücken liegen, Augen zu, bis sich der Atem und Herzschlag beruhigt haben.
Parallel dazu weg von der Getreidenahrung (Brot Nudeln Müsli etc.) hin zu Vitalkost: Obst, Ölfrüchte (Mandeln, Wallnüsse, Sesampaste = Tahin, Kürbiskerne etc.) Gemüse, Salate - ergänzt mit Käse, Fleisch, Fisch (ohne Brot!). Das gibt nicht nur Lebenskraft direkt, sondern unterstützt auch die Sauerstoff-Ausnutzung. Die Sauerstoff-Energie ist ca. 8 x effektiver als die Stärke-Zucker-Energie. 20 % des Sauerstoff-Umsatzes erfolgt im Gehirn, das nur 2 % des Gewichts ausmacht). Auch das spricht für die Wichtigkeit des tieferen und dadurch effektiveren Atmens.

27. 09. 2011 Braucht man im Alter weniger – oder mehr Schlaf?
Beides habe ich als Arzt erlebt! Auf jeden Fall gilt:
1. Je jünger (Kapha) man ist, desto mehr Schlaf braucht man. Weil man noch in der Entwicklung ist, viel verarbeiten, lernen und noch wachsen muss.
2. Im mittleren Alter mit Beruf und Familie ist man in der Kampfphase (Pitta, Feuer). Der ganze Organismus ist auf Energie und schnelle Regeneration gestimmt. Da braucht man in der Regel weniger Schlaf als in der Jugend oder gar Kindheit.
3. Im Alter ( Vata: über 65, 75, 85 etc.) gelten beide Regeln:
a) man braucht weniger Schlaf, wenn man unter Schlaf Bewusstlosigkeit versteht. Viele Ältere haben dann mehr wache und halbwache Phasen.
b) Man braucht mehr Schlaf im Sinne von Bettruhe. Denn Regenerationsvorgänge brauchen mit Abnahme der Vitalität längere Zeit. Vielleicht  auch als Kompensation für weniger Tiefschlafphasen.

Mein Tipp: Wenn man wach wird, ohne sich wohl und fit zu fühlen, sollte man liegen bleiben und sich auf eine tiefere Atmung konzentrieren, dabei die Ausatmung verlängern und vertiefen und öfter eine kleine, aber zwanglose Pause nach dem Ausatmen machen. Dadurch werden die Entspannung, die Entsäuerung/Entgiftung  und die Regeneration verbessert. Und das ist der Sinn des Schlafes, nicht die Bewusstlosigkeit.
Wenn das nicht reicht, braucht man zusätzlich Yoga, Meditation und/oder eine Ernährungsumstellung.
Wenn man den ganzen Tag frisch und gut gelaunt ist (und auch die Mitmenschen diesen Eindruck von dir haben), dann hatte man einen guten Schlaf, egal wie lang oder bewusstlos der „Schlaf“ war. 27. 09. 2011

12. März 2011 Was ich als Bundekanzler ändern würde, siehe Politik

25. Feb. 2011 Leserzuschrift zur Diskussion über "Doktor" von Guggenberg 

Glücklichwerden und sein kleiner Bruder sich Wohlfühlen sind fundamentale Motoren des Lebens und der Evolution. So weit ich das überblicke (Anfang Februar 2011) lassen sich 5 grundlegende Kategorien unterscheiden, in denen man glücklich sein bzw. werden kann.