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Vita

1944 geboren in Neuruppin. Der Vater, Rolf Wachsmuth (*1919) hatte neben dem Militärdienst sein Medizinstudium beendet, wurde Internist, dann Nervenarzt in psychiatrischen Landeskrankenhäusern, zuletzt im Untersuchungsgefängnis "Klingelpütz" in Köln, danach 2 Jahre in eigener Praxis bis zum Tod 1975.

Die Mutter Doris (*1919) war MTA und ist Malerin wie ihr Vater,
Wilhelm Wilcke (*1885 in Templin -1979 Overath), lebt  bei Köln.

1962 bis 67 Studium von Flöte, Klavier und Theorie an der Rheinischen Musikschule

1965 bis 71 Studium der Humanmedizin in Köln

Exstatische Erfahrungen, die Praxis der transzendentalen Meditation und Engagement in der Studentenpolitik, in Basisgruppen und Psychosomatik seit 67 und das Erlebnis von Karlfried Graf Dürckheim („initiatische Therapie", Lindau 1970) brachten mich zu der Erkenntnis, dass Heilung in der Natur und im eigenen tiefsten Selbst zu finden ist.

1972 bis 1974 Assistenzarzt in Chirurgie und Innere Medizin sowie wissenschaftliche Hilfskraft im Zentrum der Physiologie, Abtg. Neurophysiologie der J.W.Goethe-Universität Frankfurt/Main

1973 Ausbildung zum Meditationslehrer bei Maharishi Mahesh Yogi in Seelisberg/Schweiz und La Antilla/Südspanien. 

1975 Approbation zum Arzt und Einführung in Homöopathie, Naturheilverfahren, Akupunktur und Chirotherapie als Assistent des überregional bekannten Allgemeinarztes Dr. Lothar Scholl in Düsseldorf. 

1976 bis 79 klinische Assistenz in Chirurgie und Neuropsychiatrie in Kreiskrankenhaus Stade sowie in gynäkologischer Onkologie Bad Soden-Allendorf. 

1977 Promotion: Abschluss der neurophysiologischen Studie mit einer Dissertation über Hirnströme (EEG) und subjektives Befinden bei Meditation im Vergleich zu den verschiedenen Wach- und Schlafstadien,
1978 Publikation der Ergebnisse in Rom und Frankfurt. 

Parallel dazu war ich periodisch als Meditationslehrer aktiv und Mitbegründer der Gesellschaft Deutscher Ärzte zur Förderung der Gesundheit durch Transzendentale Meditation e.V. - 1978 Heirat der Lehrerin Regine Wachsmuth, geb. Dräger, zwei Töchter (1979 und 82).

1980 Niederlassung als praktischer Arzt im Dorf Schledehausen bei Osnabrück. Seitdem kontinuierliche Weiterbildung in Homöopathie, verschiedenen Naturheilverfahren und seit 1984 Weiterbildungsberechtigung für Naturheilverfahren, 1994 als Facharzt für Allgemeinmedizin. In diesem 15-jährigen Engagement als Haus- und Familienarzt auf dem Land versorgte ich die Gemeinde überregional auch mit Gesundheitsvorträgen und jährlichen Fastenseminaren.

1985 Ausbildung in Maharishi-Ayurveda und zusammen mit Dr. Karin Pirc und Johannes Christ Eröffnung des ersten Panchakarma-Gesundheitszentrums in Europa. Seit 1991 betreute ich das erste ambulante Ayurveda-Kurzentrum Deutschlands in Hamburg, das ich ab 1995 mit Ingeborg Jäger ganz übernahm. Parallel beteiligte ich mich regelmäßig an privat- und kassenärztlichen Notdiensten. 2003 bisher einzige Reise nach Indien (Ahmedabad). 2005 übergab ich die Hamburger Ayurveda-Gesundheitspraxis an Heilpraktiker Friedhelm Röhm (bis 2016).

August 2004 bis 2009 war ich voll als Ayurveda-Arzt des Parkschlösschens in Traben-Trarbach an der Mittelmosel engagiert. Auf Grund ärztlicher Erfahrung und Notwendigkeit entwickelte ich hier im Rahmen der Gästebetreuung die "transzendierende Atemmeditation" (TAM).

Politisch bin ich seit 1985 als aktives Mitglied der Deutschen Ayurveda-Gesellschaft (DAG) aktiv, die ich seit 2006  oft in der Hufelandgesellschaft vertreten habe, insbesondere in deren Arzeneimittelkommission, die sich für Erforschung und Erhalt der Naturheilmittel und -methoden engagiert.
2008 war ich im Board der Middlesex University London für die Validierung des Master of Science Stundiengangs in Ayurveda-Medizin der Rosenberg-Akademie in Birstein.

Am 20. Juni 09 plötzlicher Tod der Lebensgefährtin und Partnerin Ingeborg Jäger. Seitdem Rentner, Umstellungsphase (immer noch), viel Musik und Vertretungsdienste: Seit Sommer 2010 habe ich periodisch in der Ayurveda - Klinik Bad Ems die mir seit Jahrzehnten befreundete leitende Ärztin Dr. Karin Pirc vertreten (bis Herbst 2013). Ab 2014 kann ich wieder öfter Patienten in Hamburg beraten. Ab Oktober im Vorstand der Deutschen Ärztegesllschaft für Ayurveda-Medizin e. V.

Seit 2004 kümmere ich mich um die Renovierung des Wilcke-Hauses in Templin, wo ich seit 2015 zunehmend heimisch werde, u. a. mit kleinen musikalischen Engagements.

Wunschziel: Wieder mehr Vortrags- und Seminartätigkeit